The Black Rider

(Robert Wilson, Tom Waits & William S. Burroughs)

Inszenierung

Caroline Stolz

Bühne und Kostüm

Lorena Díaz Stephens &

Jan Hendrik Neidert

Dramaturgie

Anika Bardos

Musikalische Leitung 

Ernst August Klötzke 

Choreografische Beratung

Eve Ganneau &

Aoi Nakamura

Musikalische Einstudierung

Ernst August Klötzke &

Frank Rosenberger

Mit

Franziska Werner / Michael von Burg / Benjamin Krämer-Jenster / Stefanie Hellmann / Friederike Ott / Wolfgang Böhm / Tobias Randel / Martin Müller / Michael von Bennigsen

Band

Frank Rosenberger / Lucas Dillmann / Markus Rölz / Matthew David Stephens / Andreas Weismantel / Timo Willecke / Lisa Wanie

Premiere

18. September 2010

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

 

Teuflisch gut

(…) Caroline Stolz hat eine blitzsaubere Inszenierung auf die Bühne des Kleinen Hauses gestellt.

(…) Großer Beifall für Darsteller und Regie für eine Produktion, die alles Zeug zu einem Renner hat.

Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 20.09.2010

 

I can´t resist

(…) Caroline Stolz inszeniert dieses Nicht-Widerstehen-Können gegenüber „magischen“ Angeboten mit kalkulierten Slapstick-Effekten, verweist diffizil auf Webers Freischütz – lässt die leidenden Personen in ihrer Verlorenheit nicht allein, vermittelt Konstellationen bewegenden Mit-Leidens! Die Waits-Songs werden in die Handlung als Highlights integriert.

(…) Im kulturell eher konservativen Wiesbaden – es gibt da nicht den sozialen „Strukturwandel“ des Publikums – ist The Black Rider seit Monaten ein Renner. Das verschlüsselte Drogen-Drama nach Webers Freischütz findet vor allem im bildungsbürgerlichen Milieu große Zustimmung: Das Wiesbadener Theater trifft auf die Mentalität seines Publikums.

Opernnetz, 25.06.2011

 

Teufelsfinger

(…) Stelzfuß scheint die Puppenmeisterin zu sein, an sich hat aber Regisseurin Caroline Stolz das Ganze so verspielt zum Laufen und Purzeln gebracht.

(…) Da ist er schon – der Publikumsrenner der Saison.

Frankfurter Rundschau, 21.09.2010

 

Sofakissen auf Drogen

(…) Caroline Stolz lässt ihrem Ensemble den Waits-Sound in die Puppenkörper fahren, was diesen Abend auf kongeniale Weise beseelt.

Darmstädter Echo, 28.09.2010